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| Wenn man Nachrichten sucht, nutzt generell spezialisierte Websites wie unter anderem auch das Presseportal. Nun forschte ich nach Daten zum Thema Seitensprung. Was dort wie eine ordentliche Studie ausschaut, entpuppt sich nach meinem dafürhalten nach als klare Werbeanzeige. Neben einigen tabellarischen Fakten kann der Autor es nicht unterlassen immer wieder auf das Seitensprung Portal FirstAffair zu linken. Keine Überraschung ist es dann, das die Urheberin von Firstaffair selbst kommt. Daher dürfte für die Qualität des Presseportals leiden zumal ich bei genaueren Recherchen weitere Test dieser Art finden konnte. Für mich ist das Presseportal als Quelle für Artikel definitiv erledigt. Related Links: Seitensprung -> http://www .presseportal. de/pm/65292/1014330/firstaffair_de | | |
| Zu später Stunde die gleiche Scheisse : Entweder Telefonsex Anzeigen oder die hohlen Rätselsendungen.Oder sonst gibts die unsymphatischen Astrologen oder die frischesten Handybilder. Die Sendungen objektiv gesehen : Abzock-TVQuizmaster die quengeln das das wohl niemand mehr eine Lösung weiss.Das ist selbstredend kompletter Unsinn ! Mit den Sonderrufnummern nehmen die Betreiber jeden Tag grosse Unsummen ein.Die Unkosten liegen bei den 0137 Einwahlen in der Regel um einem halben Euro pro Versuch.Deswegen kann man annehmen das dort viele Zocker mitspielen.Eigentlich sollte man diese Mehrwertnummern verbieten. Telefonsex WerbungPenetrant hämmern die Frauenstimmen einem das Angebot auf die Lauscher. Dabei muss man schon die augen offenhalten, da die Angebote sich bei der Preishöhe unterscheiden. Auffälligerweise bekommt man immer die gleichen Frauen - das ist nicht sehr Authentisch und die TVAnzeigen werden auch immer Extremer. Generell verstehe ich nicht , das Telefonsex überhaupt Umsatz macht. Auch der geneigte Kerl ist übers Ohr gehauen , da es im WWW Telefonsex gibt, der viel mehr Features anbietet z.B. selbstgemachte Pornofilme . WahrsagerQuatsch im grossen Stil ! Zwar klein in den Anrufertarifen , aber die Menschen werden heimtückisch befragt und wären in der Lage sich die Vorhersagen auch selbst zu beantworten. Daher haben hier wohl die Firmen es auf den Zaster abgesehen. HandyspieleSchlechte Qualität zu unverschämten Preisen - so offerieren sich die mobilen Inhalte. Und wer nicht genau hinschaut hat noch ein ungewolltes Abo aufgehalst bekommen. Am schlausten ist es man lässt die Griffel von solch einem Blödsinn !!! Dabei gibt es Klasse Angebote zum Thema privater Telefonsex im Internet ! | | |
| Nicole lebt in zwei Welten, sie nennt sie die hörende Welt und die sehende Welt. Hin und wieder vermischen sich diese Welten. Dann trifft sie sich auch mal mit einem Kunden. "Manche Männer rufen immer wieder an, sie lassen mich tief in ihr Leben blicken. Und manche möchte ich mir dann tatsächlich angucken." Doch mehr wird daraus nicht. Sie hat Marc. Er ist ihr Lebenspartner seit 23 (!) Jahren. Sex hat sie aber mit anderen Männern, mit denen am Hörer. "Nach so langer Partnerschaft liebt man sich, vertraut sich, gehört zusammen. Aber das Begehren bleibt irgendwann auf der Strecke. Der Reiz des Fremden fehlt. Für mich ist der Telefonsex der bessere Sex." Kommt ihr Freund damit klar? "Na ja, manchmal ist er vielleicht schon etwas eifersüchtig", räumt Nicole ein. "Aber er nimmt es gelassen. Es ist ein Job. Und er verliert mich nicht, ein Leben ohne ihn kann ich mir nicht vorstellen." Aus der anfänglichen Neugier ist nicht nur ein Job geworden, sondern wohl auch eine Sucht. Reich wird Nicole damit nicht, aber darum geht es ihr nicht. "Wenn ich kein Geld bekommen würde, würde ich welches dafür bezahlen", sagt sie und lacht. Sie bekommt Geld dafür, hat mittlerweile ihre eigene Agentur mit 26 Mitarbeiterinnen. Und ihre eigene Telefonsex - Hotline. Lest den ganzen Bericht auf Berliner Kurier | | |
| Die Online-Welt eröffnet ja bekanntlich dem Interessiertem eine Fülle von ungeahnten Möglichkeiten.So sind die erstaunlichsten Anwendungen mit Hilfe der Online-Welt abgelöst .Schauen wir einmal auf den guten alten Telefonsex, der früher normal über den Telefonapparat geführt wurde. Die Benutzer konnten in Pornoheften oder den Telefonsex Partnerprogramme-Werbespots eine Dame des Geschmackes wählen und sich so richtig anheizen zu lassen. Eine Fülle an Zugaben bereitet einem das Internet, indem es möglich ist die Telefonsex-Dame live per Webcam zu betrachten.. Man kann also nicht mehr Verkohlt werden, denn es ein offenes Geheimnis, das viele der Telephonsex-Anbieterinnen männlich sind, der Anteil wird dabei auf etwa 1/3 angegeben.Ein ganz besonderes Feature ist dabei der über Internet regelbare Cyberdildo, der eigentlich kein Dildo eigentlich den Vibratoren zuzuordnen ist.Solche Vibratoren lassen sich an den PC der Telefonsex-Dame anschliessen und der Besucher ist in der Lage die Stärke des Cyberdildos mit einem auf der Website dargestelltem Schieberegler zu intensivieren.Damit nimmt der Kunde direkt Kontrolle auf die Erregung des Telefonsex-Girls.Konsequenterweise ist es auch möglich einen Live Striptease vorstrippen zu lassen und es werden auch Oralsex und Analsex gezeigt.Die Teilweise bis zu 200 Damen und Herren bietet auch Nischencontent, das schliesst sogenannte Telefonsex Fetischangebote ein, auf denen dann Omasex , Natursekt-Vorführungen , Bondage / BDSM-Sessions oder Elektrosex vorgeführt wird.Tunlichst sollte man auch alle Spuren beseitigen, wenn man(n) einer Dame mit einer Corsage bekleidet bei einer Spanking Lektion zuschaut.Aktuell sind übrigends die Sessions von Telefonsex Dominas die nun auch Erziehung per SMS-Mitteilungen anbieten.Wer noch nie Telephonsex praktiziert hat, kann bei einigen Anbietern Telephonsex kostenlos testen und es gibt auch schon Angebote die unter den üblichen 1,99 euro liegen.Besser sollte man einen DSL-Anschluss haben, je flotter dieser ist umso grosser und detaillierter ist die Darstellung des Webcamsex.Klar ist : Soviele dicke Titten habt Ihr im Leben nicht gesehenZum Schluss noch etwas Werbung : http://yugi.blogg.de/ . Bis zum nächsten mal und dann mit den Muschis Greetz Besucht doch auch mal : Porno DVD Shop , dem Weblog von : Regina | | |
| London - Gäbe es einen Preis für den peinlichsten Telefonsex der Welt – er ginge an Charles und Camilla. Ein neues Buch schildert ihr Tampon-Liebesgeflüster jetzt noch einmal in allen schlüpfigen Einzelheiten. So sieht königlicher Telefonsex aus :
Es war Sonntagabend, der 17. Dezember 1989. Beide waren noch verheiratet – der Prinz mit Diana und Camilla mit Andrew Parker Bowles. Trotzdem konnten sie nicht voneinander lassen. Camilla: "Hmm. Im Vorantasten bist du auch wirklich ausgesprochen gut." Charles: "Hör auf! Ich würde mich am liebsten an dir vorantasten, überall, rauf und runter ... vor allem rein und raus." Sie: "Das ist genau das, was ich jetzt brauche." Er: "Ach ja?" Sie: "Das würde mich bestimmt beleben. Ich kann den Sonntagabend ohne dich nicht ertragen." Er: "Und was ist mit mir? Das Problem ist, ich brauche dich mehrmals die Woche. Oh Gott, ich ziehe einfach in deine Hosen ein oder so. Dann wäre alles viel einfacher." Sie: "In was verwandelst du dich dann? In einen Schlüpfer? (Beide lachen). Genau, du kommst als Schlüpfer auf die Erde zurück." Er: "Oder bei meinem Glück als Tampon. Gott bewahre!" Sie: "Du bist wirklich ein Idiot! (lacht) Das ist ja wirklich eine wundervolle Idee!"
Wie die Telefonsex-Story von Charles und Camilla weitergeht lest Ihr auf : Berliner Kurier | | |
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